Junioren/innen sind unsere Zukunft
Der SRCV bietet Trainingsmöglichkeiten und fördert Talente. Die Juniorentrainings finden ausserhalb der Schulferien regelmässig statt.
- Mittwoch, 17:00 bis 18:30 Uhr
- Freitag, 17:00 bis 18:30 Uhr
Der SRCV arbeitet eng mit dem LOC, Swiss Squash und dem Schweizerischen BASPO zusammen. Trainerinnen und Trainer sind unter anderem als J+S Experten und J+S Leiter ausgebildet.
Squash als Freizeitsport
Auch Freizeitspielerinnen und Freizeitspieler können ihre Technik verbessern und Tipps von erfahrenen Spielerinnen und Spielern erhalten. Wer starten möchte, kann sich per E-Mail melden oder direkt im Squash House informieren.
Einfach vorbeikommen und ausprobieren
Du brauchst keine eigene Ausrüstung, um Squash kennenzulernen. Rackets können direkt im Squash House gemietet werden. Am besten bringst du bequeme Sportkleidung, Hallenschuhe und etwas zu trinken mit.
Interclub
Der Squash Rackets Club Vaduz spielt aktiv im Interclub-System von Swiss Squash mit.
Interclub NLA
Interclub 1. Liga
Interclub 2. Liga
Squash, der Sport
Geschichte kurz erklärt
Squash entwickelte sich aus englischen Rückschlagspielen. Bereits im 19. Jahrhundert wurde an der Harrow School mit weichem Ball an Wänden gespielt. Der Name Squash verweist auf den weichen Ball.
Spielfeld
Das Spielfeld ist durch Linien markiert. Die Linien selbst zählen zum Aus. Auch das Brett, das sogenannte Tin, gehört zum Aus.
Zählart bis 11
Gespielt wird nach Point-a-rally. Ein Satz geht bis 11 Punkte. Bei 10:10 gewinnt, wer zuerst zwei Punkte Vorsprung hat. Üblicherweise wird auf drei Gewinnsätze gespielt.
Aufschlag
Beim Aufschlag muss mindestens ein Fuss vollständig im Aufschlagfeld stehen. Der Ball wird aus der Luft geschlagen und muss zuerst die Stirnwand zwischen Aufschlaglinie und Auslinie treffen.
Let und Stroke
Bei einer ungewollten Behinderung kann ein Let verlangt werden. Ein Stroke kann entstehen, wenn die Schlagbewegung behindert wird oder der Gegner direkt vom Ball getroffen werden könnte.
Bälle
Squashbälle unterscheiden sich durch ihr Sprungverhalten und die farbige Markierung.
- Blau: schnell, eher für Anfänger
- Rot: mittel, eher für Anfänger
- Gelb: langsam, für Fortgeschrittene
- Doppelgelb: sehr langsam, Turnierball
- Grün oder weiss: langsam, kein Turnierball
